Kanadische Geschäftsträgerin zum Gespräch getroffen

„Deutschland und Kanada arbeiten eng und gut zusammen. Beide Länder profitieren von dieser Zusammenarbeit in vielen Bereichen!“ So beschreibt der heimische Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Reza Asghari (CDU) das Ergebnis eines Gesprächs mit der Geschäftsträgerin der Botschaft von Kanada, Frau Evelyne Coulombe. Als Geschäftsträgerin leitet sie die Botschaft bis zur Ankunft einer neuen Botschafterin in Berlin.

Im Gespräch ging es besonders um die Themen der Wissenschaftskooperation und den Transfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft, beispielsweise durch Startup-Unternehmen. „Deutschland kann hier von Kanada lernen, mutig zu sein“, so Prof. Asghari. Frau Coulombe verwies darauf, dass der kanadische Ministerpräsident kürzlich dazu aufgerufen hat Risiken einzugehen, um Innovationen der Forschung umzusetzen. Prof. Asghari verwies darauf, dass Deutschland mit der jetzt angestoßenen Hightech-Agenda nicht nur ein sehr umfangreiches Forschungsprogramm entwickelt, sondern dass der Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft auch in den Fokus genommen wird.

Kanada und Deutschland haben seit 1971 eine besondere Zusammenarbeit im Bereich der Wissenschaften. Über 1500 wissenschaftliche Projekte wurden und werden bereits gefördert. Besondere Schwerpunkte sind die künstliche Intelligenz, Quantencomputing sowie die Ozean- und Arktisforschung.

„Anknüpfend an das Gespräch werde ich im kommenden Jahr zu einem Gespräch einladen, bei dem ich mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Bundesforschungsministerium und der Botschaft Kanadas über Kooperationen sprechen möchte“, so Prof. Asghari abschließend.

Prof. Dr. Reza Asghari MdB

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